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Die Geschichte der "Rosshütte"

Die "Rosshütte" in Seefeld hat eine lange Tradition. Der Name stammt ursprünglich von den Rössern - die Hütte war ein Pferdestall und brannte 1925 ab.

Bis 1930 dauerte der Wiederaufbau - schon zu dieser Zeit wurde der Bau einer Skiabfahrt von der Rosshütte nach Seefeld beschlossen und langsam begann man, das kleine Almwirtschaftsgebäude zu einer Hüttenwirtschaft mit allem Komfort auszubauen.
Die sonnige Lage zog viele schneehungrige Skifahrer an und mit der seilbahntechnischen Erschließung im Jahre 1954 war der Durchbruch geschafft: Seefeld war endlich zu seinem lang ersehnten Skigebiet auf der Rosshütte gekommen und ließ die Gedanken für Olympische Spiele in Innsbruck reifen, die unter maßgeblicher Beteilung Seefelds dann 1964 stattfanden.

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