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Meilenstein 1925

Es brennt...

1925 brennt das damalige - als Pferdestall genutzte - "Rosshüttl" ab. Recht schnell beginnt der erweiterte Wiederaufbau durch Andräe Tiefenbrunner (Hausname "Berger Ander") und seinem Vater Peregrin.

Ab 1930 etabliert sich die "Rosshütte" zum beliebten Ausflugsziel und wird bis 1954 vom Erbauer selbst bewirtschaftet.

Das Material wurde von Seefeld aus mit Pferden zur Hütte bis auf 1760 m Seehöhe gebracht.
Schon um 09 Uhr Vormittag schaute Andräe mit dem Fernglas zum Bahnhof Seefeld und schätzte, wieviele Wanderer und Skifahrer an diesem Tag die über 500 Höhenmeter Richtung Hütte auf sich nehmen werden. Aufgrund der Schätzungen wurden Vorbereitungen in der Küche getroffen. Im Winter wurden zwei 10-Liter-Eimer mit Skiwasser gerichtet und und zur Verköstigung Erbsensuppe und Kaiserschmarrn vorbereitet.
 

Kaiserschmarrn wird Attraktion in Seefeld

Als einmal ein Gast fragte, warum der Kaiserschmarrn so schön gelb sei, antwortete Andräe, dass er diesen nur mit "Gämseneier" kocht!
Danach war der Kaiserschmarrn fixer Bestandteil der Speisekarte, weil "diese Attraktion" jeder haben wollte!
 

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