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Meilenstein 1952

Obwohl im Zuge der ersten Erfahrungen bei der Bergerschließung der Rosshütte eigentlich Ernüchterung bei den Proponenten hätte eintreten müssen, waren es just diese Ereignisse, die schließlich dem Projekt zum Durchbruch verhelfen sollten.

Mit großer Motivation und Elan trieb man die Gesellschaftsgründung voran und bereits am 25. Januar 1952 konnte die Gründungs-Hauptversammlung der "Seilbahn Seefeld-Tirol Aktiengesellschaft" im Saal des Café Corso in Seefeld durchgeführt werden.

Ziel dieser Gesellschaft sollte es sein, durch eine moderne Seilbahn das Seefelder Skiparadies zu erschließen. Dazu konnte man dank geschickten Vorgehens bereits sowohl 500.000,- Schilling als Eigenkapital durch Aktienzeichnung vorweisen, als auch weitgediehene Verhandlungen zur Zuweisung von ERP-Mitteln für den kommenden Seilbahnbau. Zudem war man zuversichtlich, die Eigenmittel durch weitere Aktienzeichnungen bis Ende 1952 auf eine Million Schilling aufstocken zu können.

Zwar konnten die noch aus den Vorjahren vorliegenden Projekte vor allem aufgrund deren hoher Kosten nicht umgesetzt werden, man ließ sich aber nicht entmutigen und versuchte in dieser Situation einen gangbaren Weg zu beschreiten.


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