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Meilenstein 1971

Im Banne der Olympischen Spiele 1964 im Großraum Innsbruck kam es zu Mitte der Sechziger Jahre zu einem ungeahnten Innovationsschub bei der SEILBAHN SEEFELD-TIROL AG.
Neben dem Ersatz des heillos überlasteten Sesselliftes als Hauptzubringeranlage, der gegen die Standseilbahn ausgetauscht wurde, sollten nunmehr auch diverse Beschäftigungsanlagen für Skifahrer Einzug im aufstrebenden Skigebiet halten.
Im Laufe der 70er-Jahre wuchs das Skigebiet deutlich und gewann an Attraktivität.

Quasi auf der gegenüberliegenden Seite des 1969 in Betrieb genommenen "Kaltwasserliftes" wurde nunmehr auch der oberste Teil der Familienabfahrt mit einem Schlepplift mit damals typischen Portal-Gittermasten erschlossen.
Diese als "Rosshüttenlift" bezeichnete Anlage konnte schon wenige Jahre nach dem Kaltwasserlift am 01. Dezember 1971 in Betrieb genommen werden.
Mit 995 Meter schräger Streckenlänge und 100 Schleppgehängen bot er eine hohe Förderleistung.


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