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Meilenstein 1977

Der anspruchsvollste der Schlepplifte war schließlich aber sicher der "Jochlift", dessen Aufgabe es werden sollte, die "Seefelder Jochbahn" zu entlasten und mit der "Halbjochabfahrt" eine weitere skifahrerische Variante zu eröffnen.

Er wurde aufwändig in einem sehr steilen und anspruchsvollen Gelände errichtet und erhielt wie schon der "Kaltwasserlift" ebenfalls eine Zwirbelkurve im unteren Streckendrittel. Als Besonderheit unterfährt der Lift zweimal die Jochbahn.

Der heute noch in dieser Form existierende Schlepplift konnte wie gewohnt rechtzeitig zum Saisonstart am 01. Dezember 1977 in Betrieb genommen werden.
Er hat eine Streckenlänge von 838 m und 75 Schleppliftgehänge, zudem weist er mit einer Steigung von bis zu 65% eine beachtliche Streckenneigung auf, die alle anderen Schlepplifte im Gebiet deutlich überbietet.
Damit war das Kernskigebiet mit einigen Schleppliften attraktiv erschlossen worden und bot nunmehr deutlich mehr Abfahrtsmöglichkeiten.


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